So, die Arbeiten haben begonnen. Der Asphalt wurde schonmal durchlöchert, die StraB fährt nicht mehr und die Autofahrer haben jetzt auch keine Chance mehr. Der Verkehr wird hauptsächlich durch's Fuchsloch geführt, aber am Stadtwald-Bü klemmt es auch noch oft. Heute wurde zum einen die Behelfsbrücke teilweise montiert und die Bauweiche für die "Endhaltestelle" Morgenbergstraße eingebaut. Ich versuche mal regelmäßig die Arbeiten zu verfolgen und hier einzustellen. Wird aber bei meinen Diensten wohl eher unregelmäßig werden.
die Behelfsbrücke verläuft auf der Stadtwald-Seite
Gruß Martin
Allzeit gute Sicht!
Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger! Aus welchem Material ist eine Holzeisenbahn?
Zitat von MartinIch versuche mal regelmäßig die Arbeiten zu verfolgen und hier einzustellen. Wird aber bei meinen Diensten wohl eher unregelmäßig werden.
Hallo Heute früh habe ich zwei Straßenbahnen aus dem Depot kommen sehen die Heck an Heck gekuppelt waren für den Einsatz zur Pausaer Straße. Da müssen sie ja Kopf machen wegen fehlender Wendeschleife. Gruß Jörg
die Ergebnisse meiner Familien-Sonntagnachmittags - Ausfahrt kann ich gleich hier passend einstellen. Die Arbeiten sind, wie Martin schrieb, das Verlegen der Gas- und Wasserhauptleitungen und in Vorbereitung die Elektro- und Kommunikationsleitungen (hier sind die Schutzrohre schon geöffnet) auf die Behelfsüberfühung und das Wiedereinbinden. Die alten Gleise sind auch schon entfernt, habe gar nicht gewußt, dass der Unterbau mit Betonschwellen ausgeführt war. Für Straba-Gleise in Fahrbahnlage eigentlich unüblich oder irre ich mich? Vielleicht sind diese Gleise schon mal nach dem heutigen Standard erneuert worden.
Viele Grüße
Blick stadtauswärts Ri. Pausa
Verlegearbeiten auf stadtwärts gelegenen Brückenteil, im Vordergrund die geöffneten Elektroschutzrohre
Baugrube auf dem Pausaer Brückenteil
Das Ende der Behelfsbrücke auf dem Pausaer Brückenteil
In der Freien Fresse standen vor einiger Zeit die geplanten Abriß-Termine für alle drei Brücken des BA 2. Nur leider habe ich sie nicht notiert und online sind die Artikel nur für Abonnenten verfügbar.
Hat jemand hier im Forum die Freie Presse im Abo um einen Blick auf die Termine werfen zu können ? Angeblich soll es die größte Tageszeitung in Sachsen sein . Dasselbe behaptet allerdings die SZ auch von sich .
Liebe Eisenbahnfreunde, ich war gestern an der Brücke. Meine Anfrage vor Ort wurde wie folgt beantwortet: Voraussichtlich um den 23.März, wenn ein großer Kran dort steht! Ich fragte weiter: Die Brücke wird wohl dann "scheibchenweise abgetragen"? Antwort: Ja. Ich werde bei der Abrissfirma am Montag nochmals offiziell anfragen, denn DB Netze hielten sich gestern bei der "Spatenstichveranstaltung" mit Auskünften über die Brückenabrisse allgemein sehr zurück! Schönen Samstag noch wünscht Volker Jacobi
Heiliger Bimbam. Das Teil ist sicher nicht nur zum Hochziehen der Kreissäge nach Feierabend da. Ein Demag AC500-1, lt. Web 500 to. Hublast (je nach Auslage wahrscheinlich dann weniger) Ist im Netz gebraucht, 10 Jahre, für 1,5 Mio Euro zu haben (nur mals Tipp an die Eigenheimbauer hier )
Dann stimmt es wohl doch, daß die Brücke "durchgesägt" wird und im Stück herausgehoben, zumal unter der Brücke an den Rändern Betonklumpen liegen.
Hallo Eisenbahnfreunde, bin durch Zufall auf die Seite gestoßen, Ich war bei den Abrißarbeiten in Jößnitz und an der Pausaer Straße dabei ,arbeite bei der Abbruchfirma Wilfried Keßler,wenn ihr Fragen habt,gern,hab auch jede Menge Bilder dazu,letzte Nacht haben wir in einer "Mammut-Aktion alle restlichen Segmente der Brücke entfernt.Nun sind "nur noch" die Wiedrelager dran.
Erstmal Glückwunsch zum Beitritt in´s EFV und ein Dankeschön für die Info. Natürlich sind weitere Lageberichte sowie Bilder hier gerne gesehen. Man wartet schon darauf.
Die Brücke wurde längs in Richtung der ehemaligen Fahrbahnen in elf Segmente zersägt,die Anzahl hat sich durch die Stege auf der Unterseite ergeben.Jedes Segment hatte ein Gewicht zwischen 45 -75 to.Durch die Entfernung der Kranauslage mußte diese Größe gewählt werden.Immer wenn ein Segment an den Kranketten befestigt war wurde es von jeweils jeder Seite mit einer Abbruchschere vom Wiederlager getrennt.