Dieses Wochenende steht beim VMS voll im Zeichen der Eisenbahn. Gemeinsam mit der Press, Triangula und dem VSE werden an diesem Wochenende viele Sonderzüge auf die Reise geschickt und es gibt auch allerhand Veranstaltungen an verschiedenen Haltepunkten und Bahnhöfen.
Bereits am Freitag wurde der Zwickauer Zugteil aus Schwarzenberg abgeholt, leider war die Sonne 10 Minuten zu früh weg.
Am Samstagmorgen zog es mich nach Langenweißbach, leider war die Sonne noch nicht komplett rum.
Gemütlich ging es weiter ins Gebirge, während der Fahrt die ganze Zeit überlegt, was am schönsten wird, eigentlich wollte ich was anderes, aber ich denke der Ankerweg in Raschau war die beste Wahl.
In Markersbach musste 118 757 warten bis der Bü gesichert war, also konnte ich den Zug nochmal am Einfahrtssignal aufnehmen.
Danach ging es mal wieder Richtung Emmler hoch... irgendwie bin ich aber mit der 5G Technik noch nicht ganz vertraut und musste auf die Schattenseite ausweichen.
Der Abschluss des Tages war dann für mich hinter Walthersdorf.
Herrlich was der VMS Hand in Hand mit dem VSE, der Press und Triangula da auf die Beine gestellt hat. Vielleicht gibt es ja bald öfter solche Zusammenarbeiten, schön wäre es.
Um meinerseits auch bissel Senf zum Thema beizutragen. Ja, das war schon eine beachtliche Veranstaltung, die da auf die Beine gestellt wurde. Stundentakt auf der BSg, ich weiß nicht obs das schonmal gab. Die Kenner werden das aber sicher wissen.
Nun gut, ohne all zu viele Worte einige meiner Eindrücke.
Samstag, 20.09.2025
Erster Anlaufpunkt war die Schwimmbadbrücke in Markersbach, laut einiger Anwesender ein motivlicher Geheimtipp der Strecke. Na ja......
Und wieder auf Talfahrt in Markersbach.
Ferkeltaxentrio hoch über Markersbach
112 646 am Schwimmbad in Markersbach.
Die Dicke wurde auch gleich hier abgelichtet.
Dicke Babelsbergerin auf dem Markersbacher Viadukt.
Dicke Babelsbergerin und Viadukt im Gegenlicht. Eigentlich war es dafür noch zu früh, aber es war absehbar, dass meine Ausdauer nicht bis zum besser dafür geeigneten letzten Umlauf des Tages ausreichen würde.
Weiter am Sonntag, 21.09.2025
Gerade wurde Scheibenberg verlassen.
Die nachfolgende 112 646 wurde in der Ortslage Markersbach abgefertigt.
Die 118 757 nochmal aus etwas erhöhter Position am Kilometer 16,8.
Ferkeltrio auf der Schwimmbadbrücke.
Hoch über Markersbach kullert die 112 646 zu Tale um....
....nach wenigen Minuten und einem Kameraschwenk erneut abgelichtet zu werden. Das fehlende Frontlicht......das seh ich gaaaaanz entspannt.
Für die die Steigung zum Viadukt angehende 118 hat es dann ja auch wieder gepasst...
Bei Sehma versammelten sich dann geschätzte zehn Fotografen auf geschätzten zwei Quadratmetern Fläche, um die 118 nach Schwarzenberg abzulichten. Ja....
Hinter Schlettau war ich wieder alleine. War ja aber auch die Schattenseite.....
Am ehemaligen Abzweig der Crottendorfer Bahn war dann Licht aus, als die Dicke wieder nach Annaberg unterwegs war.
Bei Buchholz ein letztes Bild der 118 757 fürs Wochenende.
Und schließlich noch ein Bild der 112 646 auf dem "Rasengleis" bei Walthersdorf.
Soweit meine bildlichen Eindrücke.
Gruß
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, ich kann nicht mehr die Augen schließen und meine heißen Tränen fließen.
von mir auch noch ein paar Bildchens vom vergangenen Samstag. Das Wetter war ja wirklich vorzüglichst und dem Anlass entsprechend.
Erster Anlaufpunkt war "Alma", die den Tag über zwischen Freiberg und Großvoigtsberg pendelte. Aus der angedachten Verlängerung bis BRand-Erbisdorf ist leider nix geworden. Wir sehen den Doppelstocktriebwagen bei Kleinwaltersdorf auf der Fahrt nach Freiberg, wo...
...Anschluss an den Sonderzug der PRESS nach Holzhau bestand. Diesen zog 86 333 mit Schubunterstützung einer V100 und passiert bei Langenrinne einige Kameraobjektive
Während wohl so manche dem Dampfzug weiter ins Gebirge folgten, widmete ich mich einem besonderen Schmankerl, denn zum dritten und letzten Mal wurde schwedische Snälltåget-Nachtzug bis Chemnitz verlängert. Leider verzögerte sich die Abfahrt in Dresden derart, dass es bei Frankenstein beinahe zu einer "Kollision" mit dem RE3 kam.
Am Nachmittag gab es noch einen Familienausflug in die höheren Lagen des Erzgebirges, um auch das reichhaltig Angebot auf der BSg zu begutachten. 118 757 überquert auf Talfahrt gen Schwarzenberg das Wahrzeichen der Strecke bei Markersbach.
Bei all den besonderen Bespannungen fast schon bieder Hausmannskost, die EAB-Ferkel am "Schwarzbachblick"
Und zu guter Letzt wanderte auch 202 646 mit ihrem ungewöhnlichen Wagenpark aus tschechischen Schnellzugwagen und dem mittigen Städteexpresss-Speisewagen bei der Ausfahrt aus Markersbach auf den Chip. Dass man bei solchen Ereignissen als Fotograf selten allein ist und früher eingetroffene Fotografen im Bild akzeptiert, bedarf keiner weiteren Erklärung.
Der Rest des Nachmittags wurde noch mit einer kleinen Wanderung und einer Abkühlung im Wasser verbracht.
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen und mein positives Erstaunen über eine solche Vielzahl an Events und Sonderfahrten ausdrücken. Es wäre in der Tat schön, wenn so etwas nicht erst wieder zu einem runden Jubiläum auf die Schiene gestellt wird. Noch viel schöner wäre es, wenn die Eisenbahn als Ganzes die kommenden Jahre eine positive Geschichte schreibt, wenngleich ich mit der Berufung von Dirk Rompf zum InfraGO-Chef da laute Zweifel.