Und in Schönberg hatte ebenso die Strecke nach Schleiz ihren Ausgangspunkt.
#02 Mühltroff wartete mit richtigem Bahnhofsgebäude auf. Also gemauert und mit Parterre und einem 1.Stock. So besehen zum Fahrkartenkauf Ende 1990. Von den in meinen Serien gezeigten, und noch zu sehenden Empfangsgebäuden, die 1990 einen Fahrkartenkauf hatten, versuchte ich jeweils noch eine Pappfahrkarte zum Thema "Ausgabebahnhöfe der Region" für die Sammlung zu erwerben.
#03 Langenbuch lag als romantische Holzhütte sprichwörtlich nächst der Straße „Am Wald“. 01. November 1990
#04 Lössau war etwas feudaler ausgestattet, ebenso am 1. November 1990 aufgenommen.
#05 Wüstendittersdorf dagegen mit größerer Öffnung zum Wartebereich. Ich mußte damals schon rennen, um die zufällig auf der Straße daher springende SIMSON DUO 4 noch aufs Bild zu bringen.
#06 Schleiz „Hbf“ so man möchte. Und für ca. 8500 Einwohner hat es ein adäquates Empfangsgebäude. Diesen Bahnhof ziert bis heute ein zweiständiger Lokschuppen. Wer nach Saalburg weiter wollte, mußte damals etwas Fußweg runter zum Bahnsteig der „Kleinbahn“ nehmen. Das Umsetzen der Lok der Saalburger Züge erfolgte „oben“ im Hauptbahnhof.
#07 Zu meinem ersten Besuch am 25. Februar 1990, und dabei gabs gleich eine Mitfahrt bis Saalburg, bewegte man sich recht nervös und neugierig da hinunter zum wartenden Train.
#08 Wenige Meter zu Fuß weiter, und zur zweiten Mitfahrt bis nach Saalburg, am 27. Oktober 1990. In dem Holzhäusel links am Zugang zum Bahnsteig wird früher sicher jemand den Zutritt zum Bahnsteig durch eine Fahrkartenkontrolle erlaubt haben.
#09 Von dieser Kontrollhütte habe ich damals leider keine Großaufnahme gemacht. Mit 110 025 als Zug 16689 fuhr ich mit zwei Freunden am 25. Februar 1990 nach Saalburg.
#10 Schleiz West besuchte ich im April 1991. Da Innenstadt-näher gelegen, war hier eine Zeit lang der Endpunkt des zuletzt planmäßigen ÖPNV unter VogtlandBahn-Regie von Mai 1998 bis Dezember 2006.
#11 Glücksmühle-Mönchgrün empfing Reisende mit der Minimalaustattung „Bahnsteigkante + Stationsschild“. Der Bildauszug entstammt einem Hochformat-Dia, welches zu einem Besuch im Oktober 1991 angefertigt worden war.
#12 Nach Überquerens der BAB A9 München – Hof – Berlin, wurde in völliger Pampa liegender Haltepunkt Oschitz erreicht. Geneigte Reisende mußten zum gleichnamigen Ort über eine andere Brücke der A9 hinweg einiges an Fußweg zurücklegen. Oktober 1991.
#13 Möschlitz war in seiner Imbißbuden-Bauweise etwas größer geraten, lag aber genauso abseits des dazugehörigen Ortes. Noch dazu nur erreichbar auf einem unbefestigten Feldweg. Mein Besuch datiert auf den April 1991.
#14 Burgk lag genauso mitten in der Prärie, und wr baugleich wie Oschitz. Der Ort Burgk selbst liegt weiter weg vom Haltepunkt, als wenn man von da nach Möschlitz gegangen wäre.
#15 Früher zweigte in Gräfenwarth die elektrisch betriebene Kleinbahn zur Staumauer des Bleiloch-Stausees ab.
#16 Kloster war ebenso ein minimalistischer Haltepunkt. Bahnsteig und Schild mußten Reisenden genügen. Oktober 1991.
#17 Am Streckenendpunkt empfing einem ein bereits bekanntes Gebäude. Dies ist mit Schleiz West weitgehend baugleich. 25. Februar 1990.
Gruß, malo
Dees is faj niad schäj, sua koa dees niad waajder gäj!