#1 Vor 10 Jahren (III): Großes U-Boot-Finale in Thüringen von MBC 27.12.2013 17:58

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Hallo!

Einen Beitrag muss ich dieses Jahr noch raushauen:
Vergleichsweise spät konnte ich mich für die Baureihe 219 begeistern. Ab 1993 konnte man die Großdieselloks mit den
markanten Bullaugen an den Seitenwänden auch in der Chemnitzer Region und im Erzgebirge vorfinden. Mein Interesse
galt aber im Diesellokbereich eher den V60, V100 und 232, welche damals auf der Strecke Chemnitz-Leipzig die Oberhand
hatten. Erst Ende der 1990er Jahre rückte die 219 in den Blickpunkt, zunächst aber nur die inzwischen seltenen altroten
Exemplare. Die geschmackvolle Aufteilung von Rot und Beige erinnerte an die V180. Ende 2001 war plötzlich Eile geboten,
denn scheinbar "über Nacht" schien auf einmal überall die 219 auf dem Rückzug zu sein. Farbschemen spielten da keine
Rolle mehr, schließlich stand der 219 auch das Verkehrsrot mit Kontrastbalken sehr gut zu Gesicht. Die U-Boote rückten nun
bei fast allen Eisenbahnfotografen in den Blickpunkt des Interesses. In den letzten Einsatzreservaten war man 2003 selten
allein und konnte viele Gleichgesinnte kennenlernen, zu denen teilweise heute noch Kontakt besteht. Gerade bei den
Jüngeren, die in den 1990ern mit DR-Dieselloks groß geworden sind, hat die 219 eine große Fangemeinde, war sie doch
im Bereich der ehemaligen Deutschen Reichsbahn häufig der letzte Vertreter klassischer Eisenbahn mit Lok und Wagen
auf Dieselstrecken.

Wie schon in den Rückblicken auf 2002 angedeutet, ging das "U-Bootsterben" nach der Jahrtausendwende rapide voran.
Bei keiner anderen Baureihe der modernen Traktion in dieser Größenordnung (stückzahlenmäßig) ist mir ein so schneller
"Ausrottungsprozess" bekannt. Ähnlich erging es seinerzeit höchstens der Ellokbaureihe 150 der ehemaligen Deutschen
Bundesbahn. Der Deutschen Bahn passte die zweimotorige Streckendiesellok aus Ost(block)produktion so garnicht mehr
ins Konzept, auch die für teuer Geld 1992/93 völlig neu aufgebauten 229, die schon 2001 abgestellt worden sind. Waren
im Jahr 2000 noch etwa 140 Maschinen (zzgl. den 20 229ern) im Unterhaltungsbestand, schrumpfte die Zahl bis Jahresbeginn
2003 etwa auf ein dutzend aktiver Maschinen, die sich auf die Werke Cottbus und Erfurt verteilten. Die abgestellten Maschinen
aus Leipzig Süd, Halberstadt, und Gera/Erfurt wurden zumeist nach wenigen Wochen oder nur Tagen Abstellzeit zur Verschrot-
tung nach Köln, Rockensußra oder Espenhain abgefahren. Wenige Maschinen wurden auch in den Werken vor Ort zerlegt, so
219 004 in Leipzig Süd und 219 006 in Gera. Im AW Chemnitz wartete seinerzeit noch eine Reihe von 219/229ern, welche schon
länger abgestellt waren, auf ihr Schicksal.
Cottbus hatte mit Planwechsel zum 15.12.2002 seine letzten 219-Planleistungen zwischen Angermünde und Stettin/
– Schwedt verloren. 219 043, 074 und 112 waren noch als eiserne Reserve vorhanden. Auch das Werk Erfurt,
welches erst am 01.07.2002 alle Geraer 219er zugeteilt bekam, hatte Anfang 2003 zunächst keine 219-Leistungen mehr.
Vorgehalten wurden damals noch 219 029, 059, 084, 125, 139 und 159. Soweit, die Ausgangslage zu Jahresbeginn 2003.

219-Intermezzo im Holzland

Mehrere unfallbedingte 612-Ausfälle führten beim Werk Erfurt dazu, dass für die 219 im Februar 2003 wieder ein zweitägiger
Umlaufplan auf der Holzlandbahn Gera – Weimar – Erfurt (sowie ein abendliches Zugpaar Gera – Greiz) erstellt wurde.
Die "Fans" pilgerten nun scharenweise nach Thüringen, bei bestem Winterwetter entstanden sicher viele schöne Aufnahmen.


[1] Am 10. Februar 2003 machte ich mich per "Sachsen-Ticket" auf den Weg nach Gera und erwartete 219 159, welche mit
ihrem RE aus Erfurt einfährt.

Letzte Zuckungen in Cottbus


[2] Anfang Mai wurden im Werk Cottbus noch drei 219 vorgehalten. Der offizielle Abschied
fand am 22.03.2003 zwischen Berlin-Lichtenberg, Werneuchen und Tiefensee statt, wo auf
Initiative von Eisenbahnern 219 043 und 219 112 bei bestem Frühlingswetter nochmals Planzüge
bespannten. Am 02.05. stehen diese beiden Hauptdarsteller im Cottbuser Ringlokschuppen.


[3] Im Außenbereich des Bw Cottbus standen noch zahlreiche z-gestellte oder bereits ausgemusterte 219, so auch 219 129,
153 und 192 (03.05.).


[4] Ein Glücksmoment am Abend des 03.05.2003: 219 043 hatte ihren Stellplatz verlassen, um einen Doppelstockwagen im
Bw-Bereich zu rangieren. Dies waren die letzten 219-"Einsätze" in Cottbus. Am 08.07.2003 wurden sieben Cottbuser Maschinen
(darunter auch 219 043 und 112) und die ex-Görliter 219 025 nach Bulgarien bzw. Rumänien überführt. Sie dienten dort der
DB-Tochter Logistic Center Romania (Branch Bulgaria) im Güterzugdienst und entgingen somit (vorerst) dem Schneidbrenner.


[5] Ebenfalls dem Schneidbrenner entgingen zumindest vorerst vier Loks der Baureihe 229, die bei DB Bahnbau (heute Teil
der DB Bahnbau Gruppe) eine neue Aufgabe im Bauzugdienst erhielten. Im Mai 2003 ist die Hauptuntersuchung an 229 126
und 147 im AW Chemnitz in vollem Gange. 229 126 wurde jedoch im Oktober 2011 im AW Bremen verschrottet. 229 147 ist
noch im Bestand.


[6] 219 025 war die letzte im AW Chemnitz für DB Regio hauptuntersuchte "Original-219", Abnahmedatum war der 31.07.2000.
Danach endete die 219-Revision abrupt. Die 025 war neben 219 197 eine der elf im 229-Design lackierten 219 die noch den
verkehrsroten Anstrich erhielt. Lange Jahre in Chemnitz und Leipzig Süd zu Hause wechselte sie Mitte 2002 noch nach Görlitz.
Nach der Abstellung zum 16.12.2002 wurde sie zunächst im Werk Leipzig Süd zwischengelagert. Hier sehen wir sie im Dornrös-
chenschlaf am 17.05.2003. Am 08.07. wurde sie (wie oben erwähnt) von Cottbus aus gen Rumänien/Bulgarien überführt und
stand dort noch ein paar Jahre im Einsatz.


Nochmals Holzland


Nachdem der o.g. Umlaufplan (zwei Plantage) im März offiziell wieder endete, war zumindest eine 219 weiterhin regelmäßig auf
der Holzlandbahn anzutreffen, da die VT612 ebenso unzuverlässig liefen, wie einst ihre Vorgängerin zu Anfangszeiten. Das 219-
Internetforum betrieben vom Halberstädter Stefan Lorenz war damals wichtigste Anlaufstelle, um Informationen über aktuelle
Einsätze zu erhalten. Im Juni standen mit 219 029, 059, 084, 125 und 159 noch fünf Loks zur Verfügung. Die RE-Einsätze im
Holzland gingen im August endgültig zu Ende. 219 084 wurde abgestellt. Die restlichen vier Loks bestritten bis Oktober/November
2003 noch einzelne Sonderleistungen, dann war endgültig Schluss – oder doch nicht?


[7] Am 07.06. konnte zunächst 219 125 im RE-Verkehr angetroffen werden. Von Gera kommend schiebt sie einen Planzug
in den Bahnhof Göschwitz. Auch diesen Bahnübergang gibt es schon lange nicht mehr.


[8] Bei der Mitfahrt im Zug konnte man merken, dass 219 125 offensichtlich Probleme hatte. Mit nur einer intakten Anlage
konnte noch der Erfurter Hauptbahnhof erreicht werden. Dort kam es zum ersten bewussten Zusammentreffen mit 219 084,
welche in den kommenden Jahren noch häufig Objekt der Begierde werden sollte. Sie wurde der Rückleistung nach Gera
kurzerhand vorgespannt. Im Erfurter Hbf war der Umbau gerade angelaufen, vom Inselgebäude zeugen nur noch Trümmer (rechts).


[9] Eine Woche später (14.06.) konnten gar wieder zwei 219 im RE-Verkehr fotografiert werden (219 059 und 159).
Bei Neue Schenke zieht 219 059 nach Gera vorbei.


[10] Ein Zugpaar später wird das markante Reiterstellwerk in Erfurt Hbf unterquert (14.06.2003).


Quo vadis 219 158?

Ein weiteres 219-Thema war 2003 das Schicksal der völlig neu motorisierten 219 158. Sie sollte den dritten (oder vierten)
Frühling der U-Boot-Familie einläuten, dafür war es aber 2001 schon zu spät. Abgesehen von Probefahrten kam die Lok nie in
neuer Form zum Einsatz und wurde Ende 2002 im Werk Halberstadt untergestellt. Mitte 2003 ging es dann ins AW Chemnitz
(hier bei der Überführung in Chemnitz Süd am 30.06.). Hier wurde die Maschine ins 119-Urschema umlackiert und offiziell abge-
nommen. Eine der modernsten Dieselloks wechselte ohne einen Einsatztag in den Park der Museumsloks – eine Geschichte die
nur bei der 219/229 möglich sein konnte.


[11] Chemnitz Süd, 30.06.


219-Finale beim Werk Erfurt


Offizielle 219-Abschiedsfahrten gab es mehrere, u.a. bei DB Regio Brandenburg. Einen würdigen 219-Abschied veranstaltete
auch DB Regio Erfurt zusammen mit dem TEV Weimar am 11./12.10.2003. Mit einer Parade aus teilweise schon ausgemusterten
Loks wurde im Bw Weimar die 219 offiziell verabschiedet.


[12] 219 059 pendelte wieder zwischen Weimar Hbf und Bahnbetriebswerk. Es gab auch eine Pendelfahrt zum Berkaer Bahnhof.
Mit offiziellem Abschiedsschmuck zeigt sich die Lok in Höhe Wasserturm (11.10.).


[13] Vom Layout her war das Schild sicherlich suboptimal, aber besser als nichts.


[14] Die Weimarer Parade v.l.n.r.: 219 084, 090, 117, 139, 189 und die frischgetaufte Museumslok 119 158. 219 159 war an
diesem 11.10. noch mit einer Sonderleistung in Nordhausen im Einsatz und stieß erst einen Tag später hinzu. 219 090, 117
und 189 traten die Woche darauf direkt die Reise zur Verschrottung nach Espenhain an, 219 139 folgte wenig später.


[15] Später gesellte sich noch 219 059 (links) hinzu.


Auch in Chemnitz beginnt die Verschrottung

Im August 2003 begann auch im AW Chemnitz die Verschrottung von den verbliebenen 219. Bis Oktober wurden dort 219 009,
017, 021, 034, 037, 042, 049, 072, 075, 109, 119, 134, 135, 142, 143, 161, 164, 180, 196 und 200 zerschnitten. Anschließend
ging es auch den "Edel-U-Booten" 229 102, 106, 113, 144, 170, 171 und 193 an den Kragen.
Ich beschränke mich auf zwei Aufnahmen, bei Bedarf kann dazu an anderer Stelle ein umfangreicherer Beitrag folgen.


[16] 219 037 erhielt im Februar 2000 ihre letzte HU und stand bis Mai 2001 in Görlitz im Einsatz. Am 17.10.2003 war die Ver-
schrottung bereits weit vorangeschritten.


[17] Auch die Baureihe 229 wurde ab Ende 2003 zur Verschrottung frei gegeben. Für die Anfang der 1990er Jahre neu aufge-
bauten Loks wollten sich partout keine Einsatzgebiete finden. Am 16.11.2003 steht 229 171 weitgehend entkernt auf dem Zerlegeplatz.


[18] Auch für die vier in Cottbus verbliebenen 219 (129, 038, 141 und 013) blieb nur die Verschrottung. Im Cottbuser Hbf warten
die vier U-Boote am 22.11. auf die Abfuhr nach Köln-Deutz.

Bekanntlich blieben bei DB-Tochterfirmen, in den Eisenbahnmuseen in Weimar und Chemnitz-Hilbersdorf und mit den beiden
betriebsfähigen Museumsloks 119 158 und 219 084 glücklicherweise einige Maschinen erhalten und erfreuen sicherlich auch
im Jahr 2014 wieder jung und alt.


In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr!




MfG
MBC

#2 RE: Vor 10 Jahren (III): Großes U-Boot-Finale in Thüringen von BR185 27.12.2013 18:35

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Sehr schöner Bericht! Danke fürs zeigen dieses Aufnahmen!

#3 RE: Vor 10 Jahren (III): Großes U-Boot-Finale in Thüringen von MSV 27.12.2013 18:41

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Joa einwandfreier Bericht und gleich noch etwas dazu gelernt!

#4 RE: Vor 10 Jahren (III): Großes U-Boot-Finale in Thüringen von br233 27.12.2013 20:06

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Hädd do mol zwee Bilders aus Wittschinsdorf-oben.
Und zwar de 182 am RE 17150 am 10.November Zweetausend.


In Gegenrichtung war zuvor de 046 beim 17147 am werkeln.


War zwar net wegen den U-Booten dort, aber wenn mer scho mol da is........

Gruuuuuß

#5 RE: Vor 10 Jahren (III): Großes U-Boot-Finale in Thüringen von Bw Aue 29.12.2013 23:08

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Hallo MBC,

klasse Bilderserie von einer Baureihe die ich viel zu wenig beachtet habe. Heute "drehen alle am Rad" wenn ein U-Boot auftaucht. Schade das es nur noch zwei Originalmaschinen in Deutschland gibt.

MfG Sandro

#6 RE: Vor 10 Jahren (III): Großes U-Boot-Finale in Thüringen von mario475111 30.12.2013 08:25

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Einige Bilder von 219/ 229:




Gera



bei Herlasgrün




Gera




Mehltheuer









MfG
Mario

#7 U-Boot Gesang und Klang anno 1997-2000. von 232 627 30.12.2013 10:42

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Moin, da lass ich auch mal ein paar Aufnahmen auftauchen .

Es sind Aufnahmen dabei, die seit ca.2000 bereits tiefste Geschichte sind, lßt euch überraschen.

Weischlitz 2000.



Bei Ronneburg 1998.



Großschwabhausen 2000.



Eisenberg (ehemals der Esel genannt von Crossen-Eisenberg-Porstendorf) 1997.



Neumark 1997, Bimmel nach Greiz.



Grüße Silvio

#8 RE: U-Boot Gesang und Klang anno 1997-2000. von MBC 30.12.2013 13:18

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Schöne Aufnahmen von euch!

Auf den ersten beiden Bilder von Mario rechts ist ein "Falz-Russe" zu sehen?!

MfG
MBC

#9 RE: Vor 10 Jahren (III): Großes U-Boot-Finale in Thüringen von tt-bahner 30.12.2013 13:19

Hallo
Ist wirklich ein toller Beitrag.
Ich oute mich auch mal als U-Boot Fan und häng mal einige Bilder Thüringer U-Boote mit ran.


219 125 am Haltepunkt Traun nach Saalfeld, 4.Januar 2002


219 039 nach Gera in Oppurg,15.Januar 2002. Das Stellwerk ist auch längst Geschichte.


219 050 in Niederpöllnitz nach Saalfeld,22.Januar 2002


219 159 in Göschwitz nach Gera,Februar/März 2003


Für die hier hatte es sich bereits Ende 2002 ausgedieselt.
Am 29.Dezember 2002 warten 219 087, 098, 056, 050, 039, 194, 132 und 053 in Espenhain auf den Vollstrecker.

Scans von Farbfotos

Gruß tt-bahner

#10 RE: Vor 10 Jahren (III): Großes U-Boot-Finale in Thüringen von InterEx 30.12.2013 23:26

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Jo,ein Klasse Bericht!

@ mario: Das sind die Bilder von Mehltheuer, die ich im Kopf gespeichert habe. Der jetzige Zustand ist irgendwie ein " Das kann doch nicht wahr sein- Lehmungszustand"
Gerade wil es der Heimatbahnhof ist, kommt wehmut bei mir auf.

Danke fürs zeigen.

#11 RE: Vor 10 Jahren (III): Großes U-Boot-Finale in Thüringen von Thü-Ba-In 21.02.2014 23:17

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Bei den ganzen U-Boote und Ludmillas die zur Verschrottung gegangen sind, blutet einen regelrecht das Herz.
Warum muss man diesen Loks sowas an tun.

#12 RE: Vor 10 Jahren (III): Großes U-Boot-Finale in Thüringen von br143 27.02.2014 12:28

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Vor allem Frage ich mich jedes mal warum die älteren Bundesbahn Loks der 218 noch solange gefahren sind. Die 219er waren ja moderner....Daumen runter*

#13 RE: Vor 10 Jahren (III): Großes U-Boot-Finale in Thüringen von MBC 27.02.2014 12:46

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Zitat von br143 im Beitrag #12
Vor allem Frage ich mich jedes mal warum die älteren Bundesbahn Loks der 218 noch solange gefahren sind. Die 219er waren ja moderner....Daumen runter*


Das hatte natürlich zum Teil "politische" Gründe. In den alten Bundesländern (Bh Mühldorf u.a.) hat man auch dem "Ostschrott" (BR 229, die ja im großen und ganzen in Essen entstanden ist...) nie eine richtige Chance gegeben.
Gewichtigerer Grund ist aber wohl die - im Vergleich zur 218 - finanziell und unterhaltungsaufwendigere Bauweise (zwei Motoren, sechs Achsen,...).
Im Wendezugdienst hat man die Loks dann auch kaputt gefahren. Die Umstellung auf Triebwagen wurde in den neuen Ländern auch radikaler vollzogen, u.a. weil hier lokbespannte Züge wegen des gestiegenen Individualverkehrs nicht mehr rentabel sind, leider.

MfG
MBC

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