#1 [CZ] Sommerurlaub bei unseren tschechischen Nachbarn (TEIL 7)(mvB) von 94 1810 19.11.2016 18:13

Moin zusammen!

Und weiter geht es mit dem Urlaubsbericht... Dank dem Grauwetter komme ich endlich mal etwas vorwärts... :)

[30.06.2016] Ein neuer Tag begann und der Wecker klingelte abermals sehr früh. Wir hatten am Abend beschlossen, dass der Grünschnitt an der Morgenstelle an der Strecke in die Slowakei nicht umsonst gewesen sein sollte. Obwohl wir mit null Verkehr rechneten wollten wir der Strecke noch eine Chance geben. Also wurde wieder früh das Hotel verlassen und das sehr gute Frühstücksbuffet ignoriert. Wir sind sogar etwa eine halbe Stunde eher als am Vortag an der Fotostelle angekommen und haben uns erstmal wieder nasse Hosen und Schuhe im hohen Unkraut geholt. Das Wetter war wieder sehr gut. Knallblauer Himmel und schönes gelbliches Morgenlicht spendierte man uns. Nun sollte dann aber bitte auch etwas kommen. Es kam dann als erstes mal ein Altbautriebwagen:


CD 460 062-3 + 460 061-5 - Havířov (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

Nach etwa einer Stunde warten und der üblichen Regios haben wir uns mal in etwa überlegt wie denn der genaue Schlachtplan für heute aussehen wird. Wir wollten noch etwa eine Stunde auf einen Güterzug warten. Es muss doch mal mit einer der grünen Doppelloks klappen. Danach wollten wir weiter in Richtung Frenštát pod Radhoštěm fahren. Welches am Ende der “Brillenstrecke“, wo wir in und um Vratimov gewesen sind, liegt. Dort gab es noch einige nette Fotostellen, die wir gerne umsetzten wollten. Wir haben unsere Deadline zum Aufbruch so gewählt, dass auf dem Weg nach Frenštát pod Radhoštěm noch mindestens zwei kleine Zwischenstopps möglich sein sollten.
Natürlich kam in der restlichen Zeit bis zur Deadline kein einziger Güterzug angefahren. So mussten wir uns mit dem obigen Altbautriebwagen und einigen CityElefanten begnügen. Es ging dann erstmal zum örtlichen Kaufland für Frühstück und sonstige Besorgungen für den weiteren Tag. Wir haben uns dabei etwas beeilt, denn wir hatten noch ein Date mit einer Brille bei Vratimov. Uns fehlte dort noch ein Sonnenbild einer Taucherbrille von der anderen Gleisseite und die letzte vor der Taktlücke sollte es dann sein. Also fix dahin geeilt. Kaum vor Ort aufgestellt und dabei die Baustelle im Hintergrund etwas verdeckt, kam dann auch schon der Zug angerollt:


CD 754 068-5 - Vratimov (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

Eigentlich war dieser Programmpunkt nun abgehakt und es sollte weiter die Strecke entlang in Richtung Frenštát pod Radhoštěm gehen. Allerdings ging der BÜ hinter uns gar nicht auf. Es war allerdings weder eine Kreuzung mit einem anderen P-Zug im Fahrplan enthalten. Es kam wie es kommen müsste. Uns beehrte eine CD Cargo Brille mit einem kurzen Güterzug in die lichttechnisch falsche Richtung. Irgendwie habe ich davon auch gar kein Bild angefertigt....
Nun wollten wir aber weiter um uns noch ein paar Fotostellen anzusehen. Da sollten dann noch ein paar Triebwagenbilder angefertigt werden. Aber wir wurden abermals aufgehalten. Nun tauchte nämlich am anderen Ende der Geraden einen AWT-Brille auf. Leider kam sie als Lz daher. Es sollte die einzige AWT-Brille im Licht in den ganzen zwei Wochen des Urlaubes bleiben:


AWT 753 714-5 - Vratimov (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

In der Zeit wo wir in Vratimov standen fuhren auf der in Sichtweite befindlichen Hauptstrecke mindestens drei Güterzüge gen Osten/Slowakei. Na toll. Zu früh gewechselt. Aber egal. Ist nun auch nicht mehr zu ändern. Allerdings wollten wir uns dort mal die Strecke anschauen, denn dort trötete es immer mal wieder wenn ein Zug da entlang fuhr. Also hin und den Grund vorgefunden warum es eher mäßig auf der Strecke lief. Eine riesige Baustelle. Neue Masten, neuer heller Schotter und einen AWT-Kofferradio-Sandwich mit gelben Schotterwagen. Da versuchten wir nun quer übers Feld und über eine Baustraße heranzukommen. Was auch ganz gut gelang. Leider war das Licht noch nicht richtig rum, so dass ich Euch das Bild erspare.

Danach enterten wir wieder den Offroadpolo, programmierten die Gute “Mandy“ und brachen in Richtung Frenštát auf. Die Fotostellen waren allesamt irgendwie nix bzw. sie waren verkrautet. Dann verpassten wir einen Triebwagen nur knapp und so sind wir dann ohne weitere Zwischenstopps erstmal zum Bahnhof von Frenštát gefahren. Dort sind wir dann erstmal etwas herumgeirrt, denn die Anfahrt war nicht ganz klar. Wir sind dann hinten rum an die im Bahnhof abgestellten Taucherbrillen herangefahren. Das Licht stand leider gerade in der Bahnhofsgleisachse und so habe ich mich mit Bildern zurückgehalten. Wir sind dann zunächst für die nächsten Triebwagen an die Gerade vor dem Bahnhof gefahren. Da habe ich dann direkt am dortigen BÜ auf einer kleinen Grünfläche bei einem Trafohäuschen geparkt. Nach kurzer Zeit tauchte dann eine Anwohnerin von einem entfernten Hof auf und fragte nach unserem tun. Wir standen wohl auf ihrem Grundstück. Es war allerdings weder ein Schild noch ein Zaun vorhanden. Wir wurden toleriert und gebeten nach unseren Fotos den Platz zu verlassen. Juuut, damit konnten wir leben. Denn nach den Triebwagen, die beide übrigens mit Wolkenschäden abgingen und einen fürstlichen Mittagessen in Form eines übergroßen Sandwiches, ging es wieder zum Bahnhof, wo nun das Licht für die abgestellten Taucherbrillen passen sein sollte. Leider entschwand gerade eine der beiden Garnituren aus dem Bahnhof als wir ankamen. Dafür war nun eine blaue Brotbüchse samt altfarbenden Beiwagen sehr fotogen vor dem Bahnhofsgebäude abgestellt:


CD 810 505-6 - Frenštát pod Radhoštěm (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

Der einzige im Bahnhof abgestellte Zug für eine der Nachmittagsleistungen zurück nach Ostrava konnte dann ausgiebig fotografiert werden. Der Tf war schon auf seiner Lok und bereitet seine Fahrt vor. Die Spitzenlichter gingen bald an und die Rollos wurden aufgezogen. Wir rechneten damit dass der Zug noch vorziehen muss, da es nicht so aussah als wenn die Garnitur am Bahnsteig stehen würde. Doch es kam anders. Die Weichen wurden für die Ausfahrt umgelegt und das Signal sprang auf Fahrt. Der Tf startet den Motor, der Abfahrtspfiff hallte durch den Bahnhof und die Brille beschleunigte ihren Zug aus dem Bahnhof:


CD 754 021-4 - Frenštát pod Radhoštěm (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

Es war reines Glück, dass die Ausfahrt mit Licht funktioniert. Die Wolken hatten sich mittlerweile wieder zahlreich am Himmel versammelt. Da es im Bahnhof nichts mehr zu sehen gab, sind wir aufgebrochen und haben uns mal den nächsten vom Licht passenden BÜ angeschaut. Dieser lag in einem engen Einschnitt, so dass wir weiter zum eigentlichen Fotopunkt sind. Es sollte eine Außenkurve in den Hügeln sein. Die Anfahrt durch den dunklen Wald auf einer engen Straße war schon sehr interessant. Ausweichmöglichkeiten gab es nicht wirklich. Hätte spannend werden können. Aber uns kam zum Glück kein Auto oder gar Traktor entgegen.
Wir stellten das Auto unterhalb der Strecke neben dem Tunnel welcher unter selbiger hindurch führte ab. Von dort wollten wir dann den Berg erklimmen. Es gab zwar auch eine Straße, die zu einigen kleinen Hütten den Hügel hoch führte, vorhanden, welche allerdings durch die sehr tiefen Fahrrinnen nicht wirklich befahrbar aussah.
Also Sack und Pack geschnappt und auf die frisch abgemähte Wiese rauf. Wir gingen am Rand der Wiese hinauf um dem Bauer nicht seine Ernte zur zertrampeln. Dieser war nämlich weiter oben am Hang damit beschäftigt das Heu mit seinem alten Traktor zu Wenden. Als wir an einer kleinen Baumreihe ankamen haben wir erstmal den Fahrplan konsultiert und festgestellt, dass als nächstes erstmal ein Zug aus der eigentlich fürs Hauptmotiv falschen Richtung kommen würde. Und das ziemlich bald. Also fix noch ein paar Grashalme umgeknickt, denn genauen Standpunkt mit einem Stein markiert und wieder in den Schatten zurück. Es war wieder verdammt warm an diesem Tag. Patrick baute noch seine Videokamera auf und dann lauschten wir in die Stille hinein. Bald hornte es in der Ferne. Vermutlich passierte der Zug gerade dem kleinen unbeschrankten BÜ im Einschnitt von vorhin. Kaum diesen Gedanken zu Ende gedacht, da surrten auch schon die Schienen und in einer Wolkenlücke kam passend ein bekanntes Gesicht daher gefahren. Es war wieder die rote Blitzbrille:


CD 754 049-5 - Kunčice pod Ondřejníkem (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

CD 754 049-5 - Kunčice pod Ondřejníkem (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

Einmal mit mehr und einmal mit weniger Tele. Ich konnte mich nicht entscheiden welche Variante ich Euch zeige. Also gibt’s beide… GRINS

Also nächstes sollte dann ein Zug in die andere Richtung kommen. Für diesen mussten wir etwas in die Wiese hineinlaufen. Immer fleißig um die Heuhaufen herum oder drüber weg. Im nächsten Bahnhof sollte die Kreuzung erfolgen und dementsprechend schnell erwarteten wir den Zug dann auch. Leider zog gerade ein sehr großes Wolkenfeld von hinten über den Hügel in unsere Fotostelle hinein und verdunkelte so ziemlich alles. Das war jetzt ziemlich blöde. Denn das würde nie und nimmer für ein Sonnenbild reichen, wenn der Zug pünktlich kommen würde. Leider kam er pünktlich und es war schwarz… keine 15 Sekunden nach der Durchfahrt war wieder die Sonne zur Stelle… C’est la vie…

Nun war guter Rat teuer. Wir schauten in den Fahrplan wann die nächste Brillen-Leistungen kommen würde. Dies wäre erst in 2 Stunden. Das wird dann vom Lichtstand schon sehr knapp, wenn denn das Licht noch da sein sollte. Die Wolken wurden immer zahlreicher und die Sonne war immer häufiger verschwunden. In Richtung Ostrava sah es noch ganz gut aus. Nur hinter uns, vor der Sonne, wurde die weißen Dinger immer mehr.
Nun galt es die Zeit zu Überbrücken. Also zurück zum Auto und mal etwas weiter die Strecke entlang schauen, ob da nicht noch mehr gehen würde. Leider musste man dafür immer zur Hauptstraße zurück und dann über lange Stichstraßen immer wieder zur Strecke vorstoßen. Bei der ersten Straße endeten wir an einem “Durchfahrt Verboten“-Schild. Welches wir befolgten und die nächste Straße versuchten. Es ging steil bergauf und teilweise, zumindest vom Gefühl her, über die Höfe der Anwohner. An einem kleinen unbeschrankten Bahnübergang sah es gar nicht so verkehrt aus. Leider hatten wir uns mit dem Sonnenstand durch die vielen Kurven der Strecke täuschen lassen. Irgendwie passte es nicht. Nun fing aber der BÜ gerade an zu klingeln. Was denn dass jetzt. Es war nicht ganz klar was es sein könnte. Bis wir auf die Uhr geschaut haben. Ups, schon eine Stunde weiter. Dann kommt da gleich der Triebwagenkurs aus Ostrava. Also fix in die Wiese gelaufen und dann festgestellt, dass man etwas zu tief stand. Da kam der VT schon um die Kurve gequietscht:


CD 842 035-8 - Kunčice pod Ondřejníkem (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

Eine Leiter wäre jetzt etwas Feines gewesen. Hatten wir aber leider nicht.

Nun ging es weiter zu einer Geraden mitten durch den Wald. An dessen Ende tauchte ein abgeerntetes Kornfeld auf. Unterhalb dessen verlief die Strecke. Sah von oben gar nicht so verkehrt aus. Also den Offroadpolo an die Seite gestellt. Die sieben Sachen geschnappt und den Hang runter gerannt. Denn die Zeit drückte etwas. Unten keuchend angekommen, denn es war doch noch immer sehr schwülwarm und festgestellt, dass das Unkraut etwas hoch stand. Aber mit kurzem Grünschnitt und etwas balancieren aufm einem Zaun ging es. An einem Baum am Ende des Feldes waren zwar einigen Sprossen als Leiter an einem Baum befestigt, aber irgendwie war das doch arg wackelig. Das war mir zu riskant. Weiter zu Überlegen war auch keine Zeit mehr. Das Gleis surrte schon und die Taucherbrille kam angerollt:


CD 754 068-5 - Kunčice pod Ondřejníkem (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

Das hatte mal wieder sehr gut geklappt. Just in Time an der Fotostelle angekommen und nun schnell wieder zurück zur Außenkurve. Dabei kamen wir wieder an einem BÜ vorbei, wo etwas mit dem nächsten VT nach Frenštát pod Radhoštěm machbar war. Dieser sollte dann auch gleich kommen. Kaum auf die Wiese gelaufen, kam der Gute auch schon um die Ecke. Leider war durch das Hochlicht und die Kurvenüberhöhung die Seite nicht komplett ausgeleuchtet:


CD 842 005-1 - Kunčice pod Ondřejníkem (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

Jetzt drückte aber wieder das Zeiteisen. Wir wollten es unbedingt nochmal versuchen in der Außenkurve die nächste Brille zu erlegen. Auch wenn zu den Wolken nun auch noch Schlonz hinzukam. Wieder ging es über verschlungene Wege zurück zur Hauptstraße und keine 2km später wieder in einen Stichstraße hinein. Ging schneller als erwartet. Diesmal wollten wir allerdings nicht unten am Straßentunnel parken, sondern sind ganz mutig mal den Schotterweg hochgekrochen. Eigentlich war nur der Anfang ziemlich übel und nicht in so gutem Zustand. Oben angekommen habe ich unseren weißen-grau-braunen Offroadpolo direkt an der Wiese unter einem schattenspendenden Baum geparkt. Danach sind wir zwei Meter auf die Wiese in Position geschlendert. Nun standen wir sogar noch etwas höher als beim ersten Versuch. Es würde nun doch noch etwas dauern bis die Taucherbrille kommen würde. Mit jeder Minute schauten wir zur immer bedenklicher werden Wolkensituation über uns. Es sah nämlich so aus als würde sich genau über dem Hügel, auf dessen Hang wir standen, ein Gewitter bilden. Wir vergnügten uns erstmal mit einigen mitgebrachten Fressalien und wurden dabei völlig von einer Brotbüchse, es war das Gespann vom Vormittag, auf die holländische Art überrascht… “van Hinten“

Keine 10min später polterte es in der langgezogenen Kurve abermals und eine “hübsche“ modernisierte gelb-grüne Büchse fuhr an uns vorbei:


CD 814 188-9 + 914 188-8 - Kunčice pod Ondřejníkem (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

Nun fehlte noch der Triebwagenkurs in Richtung Ostrava, der dann auch wieder im nächsten Bahnhof in die Kreuzung gehen sollte. Der zurückkommende CD 842 005 mit seinen zwei Anhängern folgte dann auch sehr bald und fuhr bei völliger Dunkelheit durch. Nun sollte es keine 10min mehr bis zur nächsten und letzten Chance in der Außenkurve dauern. Es wurden nervenaufreibende 10min. Jemand spielte mit dem Lichtschalter. Ob das gut gehen würde. Wir glaubten nicht daran…

Aber wir hatten wieder einmal Glück und der gewünschte Zug kam bei vollem Sonnenlicht durch die Kurve gefahren:


CD 754 021-9 - Kunčice pod Ondřejníkem (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

CD 754 021-9 - Kunčice pod Ondřejníkem (CZ) by Sascha Oehlckers, auf Flickr

Nun war guter Rat teuer. Was stellen wir nun an. Entweder wir fahren schon gen Ostrava zurück oder wir warten noch 30min für zwei Triebwagenkurse. Es war erst kurz nach 16 Uhr und eigentlich wollten wir noch nicht zurück. So blieben wir und wartet noch etwas. Leider hatten wir mit den beiden Leistungen kein Sonnenglück und der Himmel zog sich langsam aber sich komplett zu. Also brachen wir die Zelte ab und habe mal Frýdek-Místek als nächstes Ziel auf der Rückfahrt auserkoren. Mal am Bahnhof schauen, ob da etwas herum steht.

Da stand so einiges herum. Modernisierte Brotbüchsen und auch ein Kofferradio war im Bahnbetriebswerk vorhanden. Allerdings alles nur mehr oder weniger fotografierbar. Patrick hat sich da versucht. Ich war irgendwie platt und habe im Auto gewartet. Wir hatten sogar noch zeitweise wieder Sonne. Also kehrte wieder etwas mehr Elan ins Auto zurück und wir wollten dann nochmal schauen, ob uns nicht die nächste Brille irgendwo gelingen könnte. Wir fanden mehr oder weniger zufällig eine schöne rostige Gitterbrücke an der Einfahrt und stellten uns einfach mal neben das Ausziehgleis vom Bahnhof. Die nächste Brille war nämlich schon im Anflug. Leider genau in diesem Moment zog die Wolkengrenzen über uns und die Blitzbrille kam bei übelsten Lichtverhältnissen über die Brücke gerauscht. Leider ein Bild für die Tonne. War wirklich sehr schade…
Danach brachen wir dann endgültig für diesen Tag ab und fuhren Richtung Ostrava. Langsam meldete sich auch wieder der Magen und wollte gestopft werden. Was dann auch später im Hotel wieder erledigt wurde. Wir schauten auf dem Weg nach Ostrava nochmal in Paskov im Industriegebiet vorbei. Wollten mal gucken, ob man herausfinden kann wohin und woher da die Güterzüge fahren. Aber so richtig wurden wir nicht schlau und fuhren alsbald in Richtung Bett. Auf dem Weg dahin wurde noch ein Bierchen besorgt. Wir fielen nach dem Genuss des selbigen und etwas TV ins Bett. Am nächsten Tag hatten wir wieder eine etwas länger Autofahrt nach Brno vor uns. Natürlich sollten auch noch ein paar Bilder entstehen, aber wegen dem vorhergesagten Wetter dürfte nicht wirklich viel machbar sein…

Das war es dann wieder erstmal… bis zum nächsten Teil…

Gruß aus Hamburg,
Sascha

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